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Ergo-Chef: “Reisen sind ein geeignetes Incentive”

08.07.2016 – Riess_ErgoErgo-Chef Markus Rieß erklärt den Sex-Skandal um die Reise nach Budapest für endgültig abgeschlossen und sieht im Interview mit der Wirtschaftswoche das Unternehmen gegen derart Ungemach gewappnet: “Seit Bekanntwerden des Skandals 2011 hat Ergo sehr viel getan, damit so etwas nie mehr passiert, in Schulungen investiert, mehr Leute in der internen Revision, Kontrollen verschärft.”

Incentive-Reisen wird es laut Markus Rieß aber weiter geben: “Reisen sind grundsätzlich ein geeignetes Incentive, weil man dort sehr gute fachliche Gespräche führen kann und die Teilnehmer voneinander lernen”, wird der Ergo-Chef von der Wiwo zitiert. Dort werde zwar gefeiert, allerdings fänden derartige Reisen heute üblicherweise mit Partner statt.

Indes prüft der Düsseldorfer Konzern seine Töchter im Ausland. “Die bisherige Strategie für das Auslandsgeschäft konzentriert sich auf Südostasien und Osteuropa”, sagt Rieß. Das gelte zunächst einmal weiter. “Aber ich schaue mir bis Jahresende unsere Auslandstöchter genau an und will klären, wo Anpassungen nötig sind.” Im Herbst will er hier genaueres verkünden, wie er jüngst bei einem Strategiegespräch verkündet hat. (vwh/ku)

Bild: Markus Rieß, Vorstandsvorsitzender des Ergo-Konzerns. (Quelle: Ergo)

Link: Ergo-Chef Rieß: “Aufarbeitung der Skandalreise nach Budapest ist abgeschlossen” (Wiwo.de)

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