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Drogentod als Unfall versichert: Gothaer muss bezahlen

02.07.2014 – express_logo_150Der Drogentod von Schauspielerin Maria Kwiatkowsky war versichert. Die Filmausfallversicherung der Gothaer bezahlt laut Kölner Express mehr als eine halbe Mio. Euro. Vor dem OLG Köln hat sich die Produktionsfirma mit der Gothaer Versicherung auf einen Vergleich geeinigt.

Nachdem die Schauspielerin 2011 im Alter von 26 Jahren starb, hatte unter anderem der BGH darüber zu entscheiden, ob ihr Tod – sie hatte offenbar 20 bis 30 Dosen Kokain gespritzt – als Unfall zu bewerten sei. In diesem Fall muss die Versicherung für das Umschreiben des Drehbuchs des letzten Films, an dem Kwiatkowsky beteiligt war, aufkommen.

Landgericht und Oberlandesgericht Köln hatten die Klage der Produktionsfirma abgewiesen. Der Bundesgerichtshof hob im Oktober 2013 die Entscheidung der Vorinstanzen auf und verwies den Fall zurück ans Oberlandesgericht.

Link: Gericht: Produktionsfirma bekommt über halbe Million nach Tod von Maria Kwiatkowsky (Express.de)

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