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DIHK-Studie: Unternehmen sind Hacker-Angriffen schutzlos ausgeliefert

01.12.2015 – Hacker_Axa“Kleine und mittlere Unternehmen sind meist nicht ‘cyber-ready’”, heißt es einer neuen Untersuchung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), die dem Handelsblatt vorliegt. Die Autoren gehen davon aus, dass kleine und mittlere Unternehmen noch auf absehbare Zeit nicht in der Lage sein werden, die Vor- und Nachteile verschiedener IT-Varianten und Sicherheitsprogramme objektiv einzuschätzen – und die Risiken klar zu erkennen.

“Unternehmen können kaum adäquate Cybersicherheit herstellen. Die Anforderungen sind zu komplex, viele Technologien und Assessments sind zu teuer, Risiken sind schwer einzuschätzen, und sowohl IT- wie IT-Securitymarkt sind in Bezug auf Sicherheit noch als unreif zu bewerten”, heißt es im Bericht. Damit stellen die Autoren Sandro Gaycken von der European School of Management and Technology (ESMT) und Rex Hughes von der University of Cambridge dem deutschen Mittelstand ein verheerendes Zeugnis aus.

VWheute berichtete, dass bereits aus der kürzlich veröffentlichten KMU-Studie der Gothaer hervorgeht, dass die Mehrheit der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU)  nur über einen geringen Versicherungsschutz verfügt. So sichern fast 50 Prozent der Unternehmen mit weniger als drei Policen ab. Ein weiteres Drittel besitzt weniger als sechs Policen. (vwh/dg)

Bildquelle: Axa

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