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“Die Regierung hat in ihrem ersten Amtsjahr zu viel Kredit bei der Wirtschaft verspielt.”

15.10.2014 – Handelsblatt “Sie ist gut beraten, ihn schnell wieder aufzubauen, bevor aus der von Wirtschaftsminister Gabriel beschworenen `Wachstumsdelle´ doch ein längerer konjunktureller Abschwung wird.” So kommentiert Frank Specht heute im Handelsblatt unter der Überschrift “Pflege” die schlechten Zahlen aus der Herbstprognose der Bundesregierung.

“Hinzu kommt, dass Schwarz-Rot den Arbeitgebern schon heute ein Höchstmaß an Flexibilität zumutet. Erst Anfang der Woche beschäftigte sich der Familienausschuss des Bundestags mit dem geplanten Gesetz zum Elterngeld Plus. Tritt es in Kraft, können Arbeitnehmer künftig pro Kind nicht nur zwei, sondern drei Erziehungspausen einlegen. Eine Herausforderung für die Personalorganisation gerade in kleinen und mittleren Betrieben.

Machtlos müssen die Arbeitgeber zusehen, wie Schwarz-Rot Arbeitnehmern immer mehr Ansprüche auf individuelle Arbeitszeitgestaltung gewährt, ohne dabei die betrieblichen Belange zu berücksichtigen. Die Debatte über eine Antistressverordnung, die Frauenquote, das geplante gesetzliche Recht zur Rückkehr von Teilzeit auf Vollzeit oder andere Regulierungen, die der Koalitionsvertrag noch vorsieht, tragen da nicht eben zur Beruhigung bei.” (siehe POLITICS)

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