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DIA: Mehr Beratung in der Altersvorsorge nötig

16.08.2013 – Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) rät zu mehr individueller Beratung beim Abschluss einer betrieblichen Zusatzrente oder eines Riester-Vertrages. Die pauschale Argumentation, „dass für Personen mit niedrigem Einkommen die Riester-Rente wegen der Zulagen generell günstiger ausfällt, stimmt nicht“, heißt es in der Studie.

In jeweils 34 Musterfällen hatte das Institut die Nettorenditen der zwölf größten Anbieter am Markt für einen Riester-Renten-Vertrag und eine Direktversicherung in der betrieblichen Altersversorgung untersucht. Auch „bei geringem Einkommen, sowohl für ledige als auch für verheiratete Personen kann die betriebliche Altersversorgung eine höhere Nettorendite ergeben“, so das DIA. Erst wenn mehr als ein Kind vorhanden sei, schlage das Pendel um.

Links: Mitteilung des DIA zur Studie (PDF), DIA-Studie: Riester-Rente oder betriebliche Altersvorsorge (PDF)

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