Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 

- Anzeige -

Deutscher Chef von BMW Financial Services Indien verhaftet

30.07.2014 – bmw_bank_screenshot_150Der Spiegel berichtet, dass in Indien der deutsche Chef der BMW Financial Services für mögliche Verfehlungen seines Vorgängers vorübergehend verhaftet wurde und erst gegen die Zahlung einer Kaution in unbekannter Höhe wieder auf freien Fuß gesetzt wurde. Der Manager darf das Land nicht verlassen, muss sich monatlich bei den Behörden melden und sieht möglicherweise einem jahrelangen Verfahren entgegen.

Stefan David Schlipf (45), war am Freitag in Gurgaon, einem Vorort von Delhi, festgenommen und danach per Gefangenentransport ins 1.200 Kilometer entfernte Hyderabad gebracht worden, berichten Indiens Medien. Nach einer Nacht im Gefängnis kam er dann am Samstag auf Kaution wieder frei”, schreibt der Spiegel. “Schlipf muss sich für ‘Konspiration, Betrug und Fälschung’ verantworten – dabei war der Manager in dem Zeitraum, in dem sich die vorgeworfenen Taten abgespielt haben sollen, noch gar nicht im Amt.

BMW Indien veröffentlichte am Samstag eine Stellungnahme, in dem die Auslandstochter die harte Haltung des Gerichts kritisiert. Die Verhaftung des Managers sei ‘völlig inakzeptabel’. Schlipf habe sich zu dem in der Klage benannten Zeitpunkt nicht in Indien aufgehalten. Weder BMW noch seine Direktoren hätten sich etwas zuschulden kommen lassen. Das Unternehmen werde Rechtsmittel einlegen.”

Hintergründe zum Verfahren unter beigefügtem Link. (vwh)

Bild: “Adrenalin pur” verspricht die BMW Bank auf ihrer Website den Besuchern. (Quelle: Screenshot Website)

Link: Deutscher Chef von BMW Financial Services Indien verhaftet

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten