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Deutsche sparen wegen Niedrigzins weniger

21.08.2013 – Die niedrigen Zinsen bremsen die Sparlust der Deutschen. Die Bürger erreichen die selbst gesteckten Sparziele mit 61 Prozent nur unterdurchschnittlich, nach 71 Prozent im Jahr 2012. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von TNS Infratest im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR).

Laut der Umfrage halten die Deutschen einen monatlichen Sparbeitrag von durchschnittlich 287 Euro für erforderlich. Den tatsächlichen Sparbeitrag beziffern sie auf 185 Euro. Damit beträgt die Sparlücke, das heißt die Differenz aus dem als erforderlich angesehenen Betrag und dem tatsächlichen Sparen, 102 Euro im Monat. Gleichwohl messen die Bundesbürger der eigenen Zukunftsvorsorge immer noch einen hohen Stellenwert bei. Mit 87 Prozent bewegt sich der prozentuale Anteil des Sparbeitrages an der Sparfähigkeit auf hohem Niveau.

Link: Studie des Bundesverbandes Volks- und Raiffeisenbanken zur Sparneigung der Deutschen (PDF)

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