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“Deutsche sind die misstrauischsten Anleger Europas”

08.04.2014 – manager-magazin-logoEine Studie, für die sich auch die Versicherungswirtschaft brennend interessieren wird, hat deutsche Anleger als die konservativsten Anleger ganz Europas identifiziert. Finanzberater? Kommen ihnen nicht ins Haus. 88 Prozent der Deutschen sehen ihre Finanzen in den eigenen Händen besser aufgehoben. Das hat Folgen, wie das Manager Magazin berichtet:

Herr Kaiser war es für die Versicherungen, der freundliche Berater. Auch “ihren” Mann von der Bausparkasse kennen viele. Nur der Bankberater hat seinen Platz im Herzen der Deutschen, zumindest auf ihren Sofas, nie finden können. Nicht nur gefühlt, sondern nun auch amtlich. Eine Studie der Fondsgesellschaft Legg Mason belegt, dass Deutsche die misstrauischsten Anleger Europas sind.

Nur ein Fünftel der befragten Deutschen gab an, mit Beratern zusammenzuarbeiten. Das ist nicht nur europaweit ein hohes Maß an Skepsis, sondern weltweit. Während in Deutschland nur 17 Prozent auf ihren Berater bauen, sind es in den USA 55 Prozent, in Hongkong 56 Prozent und in China 39 Prozent, berichtet das Magazin weiter. [...]  Die Deutschen anerkennen also die Arbeit von Beratern, nutzen sie aber nicht. Sie anerkennen den Wert von Aktien, nutzen sie aber nicht. Für die Studie wurden 4.320 Menschen in zwanzig Ländern befragt, die mindestens 150.000 Euro anlegen konnten.

Gleichzeitig muss man in Erinnerung rufen, dass sich viele Menschen nur ungern mit finanziellen Dingen beschäftigen. Somit entgehen den potentiellen Anlegern in Deutschland durch Desinteresse und Inkompetenz große Chancen an den Kapitalmärkten.

Link: Deutsche sind die misstrauischsten Anleger Europas

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