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Der Telekom drohen 80 Mio. Schadensersatz

12.12.2014 – tagesschau_logo_01_150Der BGH erkannte im Verkaufsprospekt für den dritten Börsengang der Telekom einen schwerwiegenden Fehler. Jetzt können rund 17.000 Kläger auf rund 80 Mio. Euro Schadensersatz hoffen. Der Fall geht zurück an das OLG Frankfurt.

In dem Musterverfahren, das jetzt an das Oberlandesgericht zurückverwiesen wurde, geht es laut Tagesschau.de um Schadensersatz von rund 80 Millionen Euro. Etwa 17.000 Kläger werfen der Telekom vor, sie in die Irre geführt zu haben. Sinkende Aktienkurse hatten ihnen zum Teil hohe Verluste beschert. In dem Verfahren wurde exemplarisch der Fall eines schwäbischen Pensionärs geklärt, der 1,2 Millionen Euro fordert.

Bei der Telekom indes ist man weiterhin zuversichtlich, dass die Gerichte feststellen werden, dass eine Schadensersatzpflicht nicht bestehe. (vwh)

Link: Entscheidung des BGH zum Börsengang – Teilerfolg für Telekom-Kläger (Tagesschau.de)

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