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Der Spiegel: Große Koalition – Die Riester-Rente stirbt schleichend

03.12.2013 – SpiegelDas Nachrichtenmagazin Der Spiegel zitiert die vom Koalitionsvertrag von Union und SPD “irritierte” Rentenexpertin am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, Michela Coppola, mit folgenden Worten:

Die Politik setze voll auf die gesetzliche Rente, die Riester-Rente wird im Koalitionsvertrag praktisch nicht erwähnt. “Den Menschen wird signalisiert, dass sie nicht mehr privat vorsorgen müssen.” Das Blatt moniert: Zwischen Lebensleistungsrente, Mütterrente und all den übrigen Wohltaten für den einen Teil der Versicherten auf Kosten des anderen Teils droht der Gedanke der privaten Vorsorge abhanden zu kommen. Den dringenden Reformbedarf gerade bei der sogenannten Riester-Rente will die Große Koalition offenbar auf die lange Bank schieben. (vwh)

Link: Die Riester-Rente stirbt schleichend

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