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Animalischer Schaden: Russischer Tiger verletzt Grenze

20.10.2014 – Tiger_Florian Arendt_pixelioKusja, einer der drei Tiger, die im Mai persönlich von Wladimir Putin in die Freiheit entlassen worden waren, hat nun nachweislich die Grenze Richtung China überschritten. Übereinstimmende Agenturmeldungen bestätigen: darüber hinaus hat der Staatstiger bereits Hühner im chinesischen Grenzland gerissen.

Da dem russischen Präsidenten aber auch seine im Ausland tätigen Tiere wichtig sind – es soll von den sibirischen Tigern nur noch rund 400 geben -, lässt er den Grenzgänger suchen.

Wenn Wilderer den mit einem Peilsender ausgestatteten Tiger finden, bringt er ihnen auf dem Schwarzmarkt rund 8.000 Euro. Die chinesische Medizin verwendet nämlich die Tigerknochen. Was Wladimir Putin in diesem Schadenfall täte?

Jedenfalls kann aktuell auf die Hilfe der chinesischen Behörden rechnen. Diesen ist offensichtlich an einer schnellen Rücksendung des offensichtlich hungrigen Delinquenten gelegen, damit es bei der Handvoll toter Hühner auch bleibt. (vwh)

Bildquelle: Florian Arendt/ pixelio

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