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“Credit Suisse-Chef auf dem heißen Stuhl”

27.02.2014 – TagesschauDas Schweizer Bankgeheimnis ist vielen Staaten ein Dorn im Auge, ganz besonders den Vereinigten Staaten von Amerika. Jetzt musste sich der Vorstandsvorsitzende der Credit Suisse, Brady Dougan bei einer Anhörung in Washington verteidigen. Die Tagesschau berichtet:

“Die Anhörung ist keine Gerichtsverhandlung, sie dient der Informationsbeschaffung. Dougan ist freiwillig in den USA. Er will etwas wiedergutmachen. Und was das am Schluss sein kann, erklärt der Schweizer Finanzprofessor Alfred Mettler: ‘Die Strategie der Amerikaner wird garantiert aufgehen: Nämlich einerseits eine Buße, zweitens die Daten der Kunden, damit sie auch ihre Steuerpflichtigen belangen können, und drittens: Auch in den USA will man nun dieses Verfahren abschließen.’

Das Verfahren abschließen könnte für die Credit Suisse heißen, dass es ähnlich läuft wie mit ihren Kollegen von der UBS. Auch deren Manager aus Zürich hatten im US-Senat Rede und Antwort gestanden. Am Ende zahlte die UBS als Buße für die Beihilfe zum Steuerbetrug 780 Mio. Dollar an die USA.”

Link: Credit-Suisse-Chef auf dem heißen Stuhl

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