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Commerzbank muss Strafe in Milliardenhöhe zahlen

13.03.2015 – commerzbank_pixelioDie Commerzbank muss wegen Sanktions-Verstößen und Geldwäsche-Vorwürfen eine Geldstrafe in Höhe von mit 1,45 Mrd. Dollar an die US-Behörden zahlen, teilte die New Yorker Finanzaufsicht mit. Die USA warfen dem zweitgrößten deutschen Geldinstitut vor, gegen die Iran-Sanktionen verstoßen zu haben. Nach Angaben der Bank betreffe die Vereinbarung Vorgänge in den Jahren 2002 bis 2008.

“Mit dieser Einigung schließen wir einen für alle Beteiligten langwierigen und komplizierten Prozess ab. Wir werden uns jetzt darauf konzentrieren, die von den US-Behörden und den Behörden in New York identifizierten Mängel zu beseitigen”, sagte Bankchef Martin Blessing laut Nachrichtensender n-tv.

Wie die Bank weiter mitteilte, kommen noch Zahlungen wegen “Versäumnissen bei der Einhaltung von US-Richtlinien, Verfahren und Praktiken in den Jahren 2008 bis 2013 zur Erkennung und Meldung potenzieller Geldwäscheaktivitäten” hinzu. (vwh/td)

Bildquelle: terramara / pixelio.de

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