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CeBIT will keine IT-Messe mehr sein

21.01.2016 – Computer_Rainer Sturm_pixelio.deDie CeBIT will sich vom Ruf der “weltweit größte Computermesse” verabschieden. Zudem wolle man auch den Status einer reinen IT-Messe verlassen, sagt CeBIT-Chef Oliver Frese. Vielmehr sei man “die weltweit führende Veranstaltung für Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft, wird er im Norddeutschen Rundfunk zitiert.

Das Credo: Nicht mehr die Massen von Smartphone-Fans, Gamern und Computerbastlern sollen im Mittelpunkt stehen – was angesichts sinkender Besucherzahlen in den vergangenen Jahren auch nicht mehr der Fall war. Vielmehr habe sich die Messe laut Frese “100 Prozent Business” auf die Fahnen geschrieben. Im Fokus der sollen vielmehr die geschäftlichen Kontakte und Abschlüsse während der Messe stehen.

Daher soll die CeBIT laut NDR auch in diesem wieder eine Messe ausschließlich für ein Fachpublikum mit dem Schwerpunkt “business to business” (B2B) sein. Erneutes Topthema wie auch im Vorjahr: “d!conomy” – eine Fusion der englischen Begriffe für Digitalisierung und Wirtschaft ergänzt um den Zusatz “join-create-succeed”.

So will sich die Messe vor allem auf drei Säulen konzentrieren, berichtet der NDR weiter: die Digitalisierung von Märkten, Branchen und Unternehmen, von öffentlicher Hand und Verwaltung, sowie die Digitalisierung der Gesellschaft. Partnerland ist in diesem Jahr die Schweiz. (vwh/td)

Link: CeBIT will keine Computer- und IT-Messe sein

Bildquelle: Rainer Sturm / pixelio.de

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