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Bundesregierung steckt 2,7 Mrd. Euro in Straßenprojekte

21.07.2015 – Infrastruktur_Gabi Schoenemann_pixelioDie Bundesregierung will insgesamt 2,7 Mrd. Euro zur Sanierung maroder Straßen und Brücken investieren. Das Geld soll nach einem Bericht von tagesschau.de soll das Geld bis 2017/18 vor allem in Lückenschlüsse bei Autobahnen und Bundesstraßen, Neubauprojekte und Modernisierungen fließen. Experten bezweifeln jedoch, ob dies reicht.

Dabei will Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) die Verkehrsinfrastruktur auch mit Hilfe privater Investoren im Rahmen öffentlich-privater Partnerschaften (ÖPP) wieder auf Vordermann bringen. Dabei sollen auch Lebensversicherer und Pensionsfonds in dieses Geschäft einsteigen. Denn sie verwalten die private Altersvorsorge der Deutschen in Höhe von mehr als einer Billion Euro, berichtet tagesschau.de weiter.

Versicherern wie der Allianz komme dies sehr gelegen. Michael Heise, Chefvolkswirt der Allianz, fordert, dass Deutschland das Sparkapital im eigenen Land “zum Arbeiten bringen” müsse. Das wäre für das Wachstum in Deutschland eine hervorragende Entwicklung, wenn wir hier mehr investieren würden.”

“Auf der einen Seite schließen wir Infrastrukturlücken und auf der anderen Seite haben wir eine langfristige und stabile Rendite für die Sparer, deren Geld wir verwalten, wird Heise weiter zitiert (siehe POLITICS). (vwh/td)

Link: Mit privatem Geld gegen Schlaglöcher

Bildquelle: Gabi Schoenemann / pixelio.de

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