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“Bugatti-Crashpilot droht das Gefängnis”

03.09.2014 – bugatti_crash_150Dank Amateuraufnahmen kann sich jeder fast an den spektakulären Bugatti-Crash 2009 aus den USA erinnern. Der Texaner Andy Lee House hatte seinen Veyron unter ungeklärten Umständen in einen See gesteuert. Jetzt verdichten sich die Hinweise auf einen Versicherungsbetrug.

Mehr als 6,5 Mio. Mal wurden die Aufnahmen von der Unfallfahrt des Texaners auf dem Videokanal Youtube angeklickt, der Wagen mit der Chassisnummer 27 wurde damit zum Star der Internetgemeinde. Kurz darauf kaufte sich der Unfallfahrer erneut einen Veyron mit 1001 PS. Mit über einer Mio. Euro handelt es sich wohl um das teuerste Auto der Welt. Doch jetzt die Wende, OE24 schreibt:

“Der Mann, der sich ein Jahr später einen weiteren Veyron kaufte, gab nach dem Crash an, von Moskitos attackiert worden zu sein und deshalb die Kontrolle über das Fahrzeug verloren zu haben. Nun scheint sich das jedoch als dreiste Lüge herauszustellen.” [...] “Vor dem Unfall ließ er das Auto aber auf einen Wert von 2,2 Millionen Dollar versichern. Wie die texanische Zeitung Lufkin Daily News berichtet, geht die zuständige Staatsanwaltschaft nun davon aus, dass der Crash fingiert war und der Mann das Auto absichtlich ins Meer gesteuert hat. Für diese Theorie gibt es neben der hohen Versicherungssumme noch weitere Hinweise. So habe House die Unfallstelle in Windeseile verlassen.”

Bild: Screenshot Youtube/Bugatti-Crash.

Link: Bugatti-Crashpilot droht das Gefängnis

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