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Blaue Briefe aus New York

03.07.2013 – Die Finanzaufsicht des amerikanischen Bundesstaates New York, das Department of Financial Services (DFS), fordert von zwanzig ausländischen Rückversicherern Auskünfte über deren mögliche Geschäftsverbindungen zum Iran.

Gegenstand der Untersuchung ist, ob und in welchem Umfang nichtamerikanische Gesellschaften verbotene Lieferungen von Gütern nach Iran versichert haben, berichtet das Wall Street Journal. Auch wenn es offiziell noch keine Bestätigung über den Eingang der Schreiben gibt, sollen der Schweizer Rückversicherer Swiss Re, die deutsche Hannover Rück und die britische Lloyd`s of London detaillierte Informationen über ihre geschäftlichen Beziehungen zu Unternehmen und Personen mit Verbindung, zu dem unter internationalem Handelsembargo stehenden Land, offenlegen. Sollten sich die Ermittlungen der Behörde bestätigen, droht den betroffenen Unternehmen der Verlust ihrer Lizenz am wichtigsten Finanzplatz der Erde.

Link: Geschäfte mit Iran?

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