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Baden-Baden: Münchner Rück drückt auf die Stimmung

20.10.2014 – HandelsblattSchlechte News zum Auftakt von Baden-Baden: „Bei den Vertragsverhandlungen mit unseren Kunden 2014 sind die Preise gesunken – die Einbußen daraus wirken sich 2015 aus“, sagte Jörg Schneider, Finanzchef der Munich Re.

Auch Gründe für die angespannte Situation nennt Schneider in der heutigen Printausgabe des Handelsblatts: In das Geschäft mit klassischen Katastrophenversicherungen würden immer mehr alternative Anbieter wie Hedgefonds und Pensionskassen drängen, die auf stabile Einnahmen spekulieren. Zugleich nähmen die Kunden, also die Erstversicherer, mehr Risiken auf die eigene Kappe. Das alles drückt die Preise, wie die Branche schon lange beklagt.

Jörg Schneider: „Es wird schon deshalb schwer werden, das Gewinnniveau zu halten.“ Für 2014 strebt der weltgrößte Rückversicherer nach früheren Angaben einen Gewinn von drei Milliarden Euro an.

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