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Axa verklagt Christie’s

22.08.2013 – Der französische Versicherungskonzern Axa verklagt das Auktionshaus Christie’s auf die Zahlung von 1,5 Mio. US-Dollar. Die Klage wurde jetzt am Supreme Court New York eingereicht. Grund: Grobe Fahrlässigkeit im Umgang mit anvertrauten Wertgegenständen.

Hintergrund der Klage: Neben dem Auktionsgeschäft bietet Christies auch die Einlagerung wertvoller Kunstwerke und Gegenstände an. In diesem Rahmen war Christie’s der Kunstnachlass der Piatigorsky-Stiftung anvertraut worden. Gregor Piatigorsky, einer der bekanntesten Cellisten des 20. Jahrhunderts, und seine Frau Jacqueline (geb. Rothschild, Schwester von Guy de Rothschild) hatten als Mäzene eine umfangreiche Kunstsammlung aufgebaut.

Diese wurde durch den Supersturm “Sandy”, trotz der angeblich sicheren Einlagerung bei Christie’s, stark in Mitleidenschaft gezogen. Versichert war der Nachlass bei der Axa. Das Unternehmen wirft dem Auktionshaus nun grobe Fahrlässigkeit im Umgang mit ihm anvertrauten Wertgegenständen vor und fordert 1,5 Mio. Dollar Regress.

Link: Axa verklagt Christies

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