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AOK kritisiert Einkommenssteigerungen niedergelassener Ärzte

19.08.2013 – Für zu hoch hält die Krankenkasse AOK die zuletzt vom Statistischen Bundesamt ermittelte Einkommenssteigerung von niedergelassenen Ärzten. Der Vorstand des AOK-Bundesverbandes Uwe Deh sagte dem Focus Magazin: „Offen bleibt, welchen Gegenwert die Versicherten für ein Einkommensplus von 17 Prozent erhalten haben.“

Es sei nicht hinnehmbar, dass einzelne Arztgruppen ihr Einkommen um bis zu 35 Prozent hätten steigern können. Laut Statistik kassierte eine Praxis durchschnittlich im Jahr 2011 mit 483.000 Euro 21 Prozent mehr als noch 2007. Das Statistische Bundesamt ermittelte die Einkommen für den Zeitraum 2007 bis 2011. Der Chef des Hausärzteverbandes Ulrich Weigeldt kritisierte, dass Fachärzte „nicht das Zwei- bis Dreifache eines Hausarztes verdienen“ könnten.

Link: AOK-Kritik an Einkommenssteigerung von niedergelassenen Ärzten

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