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Amputation für Versicherungsbetrug

25.08.2016 – Betrug_Rike_pixelioEinen Versicherungsbetrug der wohl etwas anderen Art beging eine Frau aus Vietnam. Wie die Hannoversche Allgemeine Zeitung berichtet, verlangte sie von ihrer Versicherung rund 160.000 Euro, nachdem sie infolge eines Zugunglücks eine Hand und einen Fuß verlor. Wie sich allerdings herausstellte, hatte sich die Vietnamesin die Gliedmaßen selbst entfernt.

So hatte die Frau vor einigen Monaten behauptet, sie sei von einem Zug mitgerissen worden, wodurch ihre linke Hand und der linke Fuß abgerissen worden seien. Dafür verlangte sie von der Versicherung insgesamt ein Schmerzensgeld von vier Mrd. Dong (umgerechnet etwa 158.000 Euro).

Allerdings stellte sich nun heraus, dass es sich bei der 30-Jährigen wohl um Versicherungsbetrug handelte. Laut Bericht soll ein Helfer ihr demnach die Körperteile amputiert haben. Ein mögliches Motiv könnten finanzielle Probleme gewesen sein. (vwh/td)

Link: Vietnamesin verstümmelt sich für Schadenersatz

Bildquelle: Rike / pixelio.de

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