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Allianz setzt sich hohe Ziele mit Autohandel und -industrie

16.09.2013 – Bislang hatte der Konzern 2,8 Milliarden Euro als Ziel ausgegeben. Die Allianz setzt mit ihrem Geschäftsmodell auf globale Kooperationen mit Autoherstellern wie Volkswagen, Opel und BMW. Das Angebot einer richtigen Autoversicherung sieht Crede für Autohersteller und Händler als ein wichtiges Verkaufsargument. Schließlich verlange der Autokäufer Angebote wie Autofinanzierung, Garantie und Versicherung bis hin zur Pannenhilfe aus einer Hand.

Von 2009 bis 2012 konnte der Konzern die Prämien im weltweiten Geschäft mit Autoversicherungen von 1,3 auf 2,4 Milliarden Euro steigern. Wachstumspotenziale verspricht sich die Allianz in aufstrebenden Ländern Asiens und Lateinamerikas. „In China, Russland, Indien und Brasilien”, so Crede, „ist es bereits heute stark verbreitet, dass Versicherungen direkt beim Autohändler abgeschlossen werden.” Crede erklärte, dass je nach Hersteller heute 35 Prozent der Autos im Paket mit Versicherungsprodukten verkauft werden. Der Konzern strebt seinen Worten nach „mittelfristig 50 Prozent” an.  Die Allianz hat derzeit weltweit fünf Milliarden Fahrzeuge über Kooperationen mit Autoversicherern versichert.

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