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Allianz: Probleme beim Hochfahren

06.10.2014 – WiWo-LogoEinige Baustellen gelte es bei der Allianz noch abzuarbeiten. Der aktuelle Vorarbeiter heißt noch Michael Diekmann – die Wirtschaftswoche hat zwar noch nicht den Wechsel an der Konzernspitze berücksichtigt, die festgestellten Probleme beim Hochfahren indes werden sich über das verlängerte Wochenende nicht gelöst haben.

Europas größter Finanzdienstleister ist kein Krisenkonzern, lautet das Fazit der heute erschienenen Wirtschaftswoche. Auf die Führungsmannschaft aber komme reichlich Arbeit zu. Die Digitale Transformation, die man jüngst forciert habe, markiere erst den Anfang. Denn nur noch die Hälfte der Kunden wollten überhaupt noch mit einem Vertreter zusammenarbeiten. Doch dieser Spagat – Betriebsräte registrierten längst Ängste vor einem Jobverlust – ist für den Weltkonzern nicht einfacher als für kleinere Unternehmen.

Der Deutschland-Chef Markus Rieß hat bei seinen Besuchen an der Front vor allen Dingen das Feedback bekommen, dass die Technik noch nicht so weit sei. Man setzt auf den hybriden Kunden, der im Netz recherchiert und dann beim Berater live vor Ort unterschreibt – Research online Purchase offline. Doch der Trend zu reinen Online-Geschäften ist laut diversen Beratern wie Bain nicht mehr aufzuhalten. Da kommen Krisen wie Pimco und Fireman’s Fund nicht wirklich passend. Ab Mai indes heißt der Vorarbeiter Oliver Bäte (siehe DOSSIER).

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