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Allianz: Die Angst der Vertreter vor der Digitalisierung

07.05.2015 – Flaggen-AllianzMit dem neuen Allianz-Vorstandschef Oliver Bäte steht der Versicherer vor einem großen Umbruch, muss dieser den Konzern doch ins digitale Zeitalter führen. Allerdings sorgt dieser vor allem bei den Außendienstmitarbeitern für Unmut, berichtet die WirtschaftsWoche. Ihre Befürchtung: eine Verlagerung des Geschäfts ins Internet und ein Jobverlust durch den wachsenden Kostendruck und die niedrigen Zinsen.

Demnach würden fast drei Viertel der deutschen Allianz-Vertreter ihren Kindern nicht empfehlen, ihre Agentur zu übernehmen, so das Blatt unter Berufung auf eine interne Umfrage der Allianz-Vertretervereinigung.

Um jedoch die Ängste vor möglichen Jobverlusten durch die Digitalisierung zu zerstreuen, beschwöre die Allianz-Führung laut WirtschaftsWoche gerne den “hybriden Kunden”. Dieser informiere sich zwar im Internet, wenn er eine Versicherung suche, wolle dann aber seinen Vertrag nach wie vor beim Vertreter auf dem Sofa unterschreiben. Allerdings: die Zahlen sprechen eine andere Sprache, so das Blatt weiter. (vwh/td)

Bildquelle: Allianz

Link: Die Angst der Vertreter

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