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Absturz der russischen Raumfahrt

03.07.2013 – Den Verlust einer Proton-Trägerrakete mit drei wertvollen Glonass-Satelliten an Bord muss die russische Weltraumbehörde Roskosmos verkraften.

17 Sekunden nach dem Start im kasachischen Baikonur fielen die Treibwerke aus, die Rakete ging wenige Kilometer zu Boden, über der Absturzstelle bildete sich eine hohe Rauchwolke. Bereits vor knapp zwei Jahren hatte Russland ebenfalls drei Glonass-Satelliten verloren. Wie hoch im aktuellen Fall die versicherten Schäden sein werden ist derzeit noch unklar. Sicher ist der Imageschaden für die russische Raumfahrt, die auch im Transport europäischer Satelliten engagiert ist.

Link: Raketenabsturz auf Baikonur

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