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Mobbing und Intrigen: “Scharfschütze in der Versicherung”

10.11.2017 – Zielscheibe Waffe _RainerSturm_pixelio.de (1) - Windows-FotoanzeigeEin Abteilungsleiter der Versicherungsfirma “ALVA” wird am helllichten Tag erschossen. So beginnt der ARD-Tatort “Auge um Auge” an diesem Sonntag. Das Ermittlerteam verdächtigt die Mitarbeiter des Versicherers, weil die Firma Druck auf das Personal ausübt, weniger Versicherungsleistungen auszuzahlen. Der Drehbuchautor greift das Geflecht aus Mitarbeiterintrigen und knallharter Firmenpolitik aus einem realen Fall in der Assekuranz auf.

“Ein Scharfschütze in der Versicherung”, witzelt der Kommissarchef als er den Tathergang analysiert: Drei gezielte Schüsse vom Hochhausdach. Betrug, Eifersucht, Machtstreben – die Motivlage bei einem Versicherer scheint so breit wie das Portfolio der Verdächtigen.

Unter diesem Druck leidet auch der Mitarbeiter Rainer Ellgast, der deswegen mit dem Mordopfer Heiko Gebhardt wiederholt in Streit geriet. Ist er zu einem Mord fähig? Die Ermittlerinnen finden heraus, dass das Alibi, dass er sich selber gibt, nicht stimmt. Auch unter den ALVA-Kunden stoßen die Ermittler auf unzufriedene Kunden und zerstörte Existenzen.

Die Idee zum Film hatte Drehbuchautor Ralf Husmann durch ein Zeitungsartikel. So spät und so wenig wie möglich zahlen, wurde dort die Maxime bei einem Versicherer beschrieben. Das könne Betroffene im Einzelfall die Existenz kosten. “Das fand ich, ist eine gute Grundlage für einen Krimi”, sagt Husmann. (vwh/dg)

Bildquelle: Rainer Sturm / PIXELIO / www.pixelio.de

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