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Milliardenschaden durch Hurrikan “Maria”

27.09.2017 – Sturm_Rainer Sturm_pixelioNach “Harvey” und “Irma” sorgt nun Wirbelsturm “Maria” in der Karibik für schwere Schäden. Besonders stark betroffen war das US-Außengebiet Puerto Rico, wo mindestens zehn Menschen getötet wurden. Der Fachdienst Air Worldwide schätzt den versicherten Schaden durch “Maria” auf 40 bis 85 Mrd. US-Dollar. Davon entfallen allein über 85 Prozent der versicherten Schäden auf Puerto Rico.

Nach einem Bericht des Handelsblatt hatte der schwerste Sturm auf der Karibikinsel seit mehr als 90 zu schweren Überschwemmungen und Stromausfällen geführt. Dadurch konnten mehrere Krankenhäuser kaum noch arbeiten, auch Essen und Trinkwasser wurden knapp. Derweil gerät das Krisenmanagement von US-Präsident Donald Trump zunehmend in die Kritik.

“Angesichts der fragilen wirtschaftlichen Lage von Puerto Rico bitten wir die Regierung von Präsident Donald Trump und den US-Kongress, entschlossen zu handeln, um Puerto Rico wieder aufzubauen”, forderte US-Gouverneur Ricardo Rosselló. Trump selbst wies die Kritik zurück, twitterte aber gleichzeitig auch, dass die Insel der Wall Street und Banken “Milliarden Dollar” schulde, worum sich “traurigerweise gekümmert” werden müsse. (vwh/td)

Bildquelle: Rainer Sturm / PIXELIO (www.pixelio)

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