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MetallRente verbucht Wachstum bei Neuverträgen

01.02.2017 – Karch_AbaDas Versorgungswerk MetallRente hat in 2016 nach eigenen Angaben das höchste Wachstum seit fünf Jahren erzielt. Demnach seien im vergangenen Jahr insgesamt mehr als 53.000 Neuverträge kapitalgedeckter Altersvorsorge abgeschlossen und etwa 4.000 Kundenunternehmen hinzugewonnen worden. Der Gesamtbestand des Versorgungswerkes umfasst rund 680.000 Vorsorgeverträge.

Davon haben sich laut MetallRente 96 Prozent der Beschäftigten für eine betriebliche Altersvorsorge mit Bruttoentgeltumwandlung und vier Prozent für Riester-Angebote entschieden. Dabei hätten sich die niedrigen Zinsen bislang nicht auf die bisherige Entwicklung ausgewirkt, heißt es beim Versorgungswerk. “In einer Phase faktischer Stagnation wachsen wir gegen den Trend – ein klares Vertrauenssignal zugunsten tarifvertraglicher Lösungen”, betont MetallRente-Geschäftsführer Heribert Karch. Zudem habe der MetallPensionsfond für Sparer bis 55 Jahren seit seiner Auflage 2002 eine jährliche Wertentwicklung von rund 5,9 Prozent erzielt. In den vergangenen fünf Jahren habe der Wert laut MetallRente sogar um 8,7 Prozent zugelegt.

Gleichzeitig stieß auch das geplante Betriebsrentenstärkungsgesetz auf weitgehende Zustimmung. Dies habe “insoweit einen guten Ansatz. Anreize für sozialpartnerschaftliche Lösungen können helfen, ein solides Rentensystem mit dualem Kern aus Staat und Betrieb aufzubauen”, ergänzt Karch. Dies seien heute weltweit die stabilsten Rentensysteme mit den besten Versorgungsgraden. (vwh/td)

Bild: Heribert Karch (Quelle: Aba)

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