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Die politische Woche: Merkel und Schulz im TV-Duell

28.08.2017 – brandenburgertor_tdAm kommenden Sonntag – drei Wochen vor der Bundestagswahl – treffen Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende Angela Merkel sowie ihr Herausforderer und SPD-Parteivorsitzender Martin Schulz im TV-Duell aufeinander. Gleich vier Fernsehsender – ARD, ZDF, RTL und Sat1 – wollen das auf 90 Minuten angesetzte Frage- und Antwortspiel live übertragen.

Der Höhepunkt des Fernsehwahlkampfes wird nach offiziellen Angaben von Sandra Maischberger (Das Erste), Maybrit Illner (ZDF), Peter Kloeppel (RTL) und Claus Strunz (Sat1) moderiert. Vereinbart wurde, dass jeweils zwei Moderatoren jeweils 45 Minuten lang Fragen an Merkel und Schulz stellen.

Nach den am vergangenen Freitag vorgestellten Umfrageergebnissen von neun Meinungsforschungsinstituten kann die CDU/CSU im Durchschnitt mit einem Stimmenanteil von 38,5 Prozent ihre Spitzenposition klar behaupten. Die SPD kommt nach diesem Querschnitt auf 23,5 Prozent. Linke (8,8 Prozent), FDP (8,7 Prozent) und AfD (8,4 Prozent) liegen danach nahezu gleichauf. Für Bündnis 90/Die Grünen (7,6 Prozent) sieht es danach etwas schlechter aus, wobei aber alle Institute die Grünen oberhalb der Fünf-Prozent-Hürde sehen.

Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft stellt Studie zur Rentenpolitik vor

Die Terminlage in Berlin ist auch diese Woche dünn, wenn man einmal von den zahlreichen Wahlkampfauftritten absieht. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) stellt am Mittwoch vor der Presse in Berlin eine Prognose-Studie “Generationengerechte Rentenpolitik” vor. Dabei sollen die Gewinner und Verlierer aktueller Reformvorschläge benannt werden.

Während sich die Bundeskanzlerin in ihrer alljährlichen Sommerkonferenz am morgigen Vormittag zu aktuellen Themen der Innen- und Außenpolitik äußert, sich sich die Stiftung zukünftiger Generationen einem Pressegespräch, wobei es auch um die Preisverleihung “Gesetz gegen Generationengerechtigkeit” gehen soll.

Interessante Daten kommen diese Woche noch vom Statistischen Bundesamt. Nach weiterer Auswertung des Mikrozensus 2016 wird morgen die regionale Armutsgefährdung in Deutschland vorgestellt. Am Donnerstag werden dann Daten zu den Hilfen zum Lebensunterhalt 2016 veröffentlicht. (brs)

Bildquelle: td

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