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Zuschuss für Mütterrente unzureichend

04.12.2015 – Der derzeitige Beitragssatz in der gesetzlichen Rentenversicherung in Höhe von 18,7 Prozent wird nach aktuellen Vorausberechnungen bis 2020 stabil bleiben. Das teilte Alexander Gunkel, Vorsitzender des Bundesvorstandes, in seinem Bericht an die Bundesvertreterversammlung mit. Für 2021 erwartet er 19,3 Prozent.

Zudem bekräftigte er die Aussicht auf eine Rentenanpassung von vier bis fünf Prozent 2016. Die Rente mit 63 koste – wie im Gesetzesentwurf vorgesehen – 8,8 Mrd. Euro zusätzlich.

Den Bundeszuschuss ab 2019 zur Mütterrente bezeichnete Alexander Gunkel als völlig unzureichend. Für 2022, wenn die zusätzlichen Zahlungen ihre volle Höhe von zwei Milliarden Euro erreicht haben, sieht er Mehrausgaben von insgesamt rund sechs Mrd. Euro. (vwh/ku)

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