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Worst-Case im Blick, ohne mit dem Leichentuch zu wedeln

25.02.2015 – Broemme_THWDie Bundesregierung will den Zivilschutz auf die Prüfung stellen. Albrecht Broemme, Präsident des Technischen Hilfswerks, sieht Schwachstellen besonders bei neuen Szenarien – “Einsätze, die nach atomaren, biologischen oder chemischen Angriffen stattzufinden haben.”

Die stufenweise Verbesserung hier sei auch eine Frage des Geldes. “Ich bin ein großer Verfechter der Planungen, die auch von Worst-Case-Szenarien ausgehen, ohne mit dem Leichentuch wedeln zu wollen”, erklärte Albrecht Broemme im Interview mit dem Deutschlandfunk.

Allerdings will er nicht schwarzmalen und von einem baldigen Krieg sprechen: “Aber einzelne Schläge, auch von einzelnen Terroristen sind leider nie auszuschließen.” (vwh/ku)

Bild: Albrecht Broemme, Präsident des Technischen Hilfswerks (Quelle: THW)

Link: Das vollständige Interview beim Deutschlandfunk

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