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Wachstumsprognose trübt sich ein

15.04.2016 – Führende Wirtschaftsforschungsinstitute rudern bei den Aussichten zum Wachstum in Deutschland zurück. Das Ifo-Institut, das DIW, Das Essener RWI und das IWH aus Halle sehen das Bruttoinlandsprodukt noch bei einem Plus von 1,6 Prozent. Damit senkt die sogenannte Gemeinschaftsdiagnose ihre Aussichten um 0,2 Prozentpunkte.

Für das kommende Jahr sehen die Experten noch trüber und prognostizieren gar nur noch 1,5 Prozent. Beteiligt an der Untersuchung sind das Ifo Institut, das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, das Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und die ETH Zürich KOF Konjunkturforschungsstelle. (vwh/ku)

Die weiteren Eckdaten im Überblick:

Gemeinschaftsdiagnose

(Klicken zum Vergrößern) Grafik: Die Eckdaten auf Basis der Daten der Wirtschaftsinstitute und des Statistischen Bundesamtes.

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