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Vorschläge der Eiopa ohne nachhaltigen Charakter

04.07.2013 – In einem von Icoda European Affairs veröffentlichten Policy-Paper wurden Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) über ihre Vorbereitungen zu Solvency II befragt. Darin eingeschlossen wurde auch die nationale Aufsichtsbehörde (NSA) zu Solvency II. Alle Mitgliedstaaten des EWR bevorzugen demnach eine zweite Quick-Fix-Richtlinie, die eine Einführung von Solvency II auf den Zeitraum zwischen 2015 bis 2017 verschiebt.

Die Befragten fordern Klarheit über den Zeitplan. 80 Prozent der EWR-Länder sehen keine Schwierigkeiten darin, die vorübergehenden Maßnahmen anzuwenden. Die Studie zeigt auf, dass die Bereitschaft größer als die operative Fähigkeit ist, die Auflagen zu erfüllen. Diese wiederum ist größer als die rechtliche Kompetenz. 63 Prozent der EWR-Mitgliedsstaaten erklärten sich bereit, die Gesetzgebung zu ändern, um ihre nationalen Aufsichtsbehörden bei Bedarf mit weitreichenderen Kompetenzen auszustatten.

Link: icoda.info

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