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VdS erneuert Verfahrens- und Prüfrichtlinie

04.11.2014 – vds-logo-150Ab sofort treten für Anerkennungen und Zertifizierungen durch VdS (Vertrauen durch Sicherheit), einem Tochterunternehmen des GDV, aktualisierte Verfahrensrichtlinien in Kraft. Konkret umfassen die Neuerungen u.a. Anpassungen an die neue Bauproduktenverordnung sowie Modifikationen im Verfahrensablauf.

VdS-Anerkennungen genießen bei Herstellern, Behörden, Versicherern und Nutzern einen ausgezeichneten Ruf.

Jetzt hat VdS seine bekannten Richtlinien VdS 2344, „Verfahren für die Prüfung, Anerkennung und Zertifizierung von Produkten und Systemen der Brandschutz- und Sicherungstechnik“, neu aufgelegt. In den auf Deutsch und Englisch erhältlichen Dokumenten finden Hersteller alle wichtigen Angaben zu Prüf- und Zertifizierungsvoraussetzungen, Prüfmustern und natürlich den Verfahrensabläufen bei Europas Nummer Eins-Institut für Sicherheit. Eine wesentliche Neuerung ist beispielsweise die Anpassung der Richtlinien an die Norm EN/ISO/IEC 17065, welche die bisher geltende Norm DIN EN 45011:1998 ablöst.

Zusätzlich angeboten wird jetzt außerdem ein Verfahren zur „Bewertung und Überprüfung der Leistungsbeständigkeit“ nach der EU-Bauproduktenverordnung (in Abwandlung des bisherigen Verfahrens der „Konformitätsbewertung nach der Bauproduktenrichtlinie“).

„Auch mit einigen Straffungen und Modifikationen im Verfahrensablauf haben wir unsere Prozesse weiter vereinfacht“, erklären die VdS-Laborleiter Gunnar Bellingen (Brandschutz) und Günter Grundmann (Security) die Überarbeitung. (vwh)

Die neue VdS 2344 ist hier erhältlich. (PDF)

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