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Umfrage zu AIFMD: Geringere Auswahl – höhere Kosten

23.07.2013 – Einer Umfrage des Wertpapierdienstleisters und Vermögensverwalters BNY Mellon zufolge sorgt die Richtlinie für das Management alternativer Investmentfonds (Alternative Investment Fund Managers Directive/ AIFMD) bei den Markt-Akteuren für erhebliche Unsicherheit. Denn sie vermindere das Spektrum der Produkte und treibe die Kosten.

Die wichtigsten Ergebnisse:

  • 50 Prozent der Befragten befürchten Nachteile für ihr Unternehmen,
  • pro Unternehmen werden mit zusätzlichen Kosten von 300.000 bis eine Mio. USD gerechnet,
  • 67 Prozent glauben, dass die Anzahl alternativer Fonds zurück geht, aber 39 Prozent gehen von einer Verschiebung des Fondsangebotes nach jenseits der EU-Grenzen aus,
  • gleichwohl erwartet mehr als die Hälfte der befragten Fondsmanager, dass die Anleger ihr Geld im Euroraum halten werden.

Dazu Hani Kablawi, EMEA Head of Asset Servicing bei BNY Mellon, in Reaktion auf die neuen Erkenntnisse: “Trotz der Versuche den Anlegern Zugang zu Informationen zu verbessern, wird die Branche durch die Komplexität einer Implementierung AIFMD herausgefordert.“

Für die Umfrage hat BNY Mellon 70 Unternehmen aus Europa, Asien, USA und Lateinamerika mit einem Anlagevermögen von mindestens fünf Billionen US Dollar befragt.

Links: BNY Mellon Umfrage im Calcutta The Telegraph, Neue Herausforderungen im Asset Management

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