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Top-Manager sehen keine Zukunft Griechenlands im Euro

23.07.2015 – Manager_S. Hofschlaeger_pixelioDie deutschen Top-Manager glauben nicht dauerhaft an eine Zukunft Griechenlands in der Eurozone. Laut einer Umfrage des Allensbacher Instituts für Demoskopie unter 500 Entscheidern aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung bezweifeln drei Viertel der Befragten, dass sich mit der griechischen Regierung in Athen verbindliche Reformpläne beschließen lassen.

Zudem sieht etwa die Hälfte der Befragten in einem Grexit mittlerweile mehr Chancen für den Währungsraum als Risiken. Gleichzeitig hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) für sein Auftreten im Schuldenstreit mit Griechenland an Ansehen gewonnen. So bescheinigen ihm 92 Prozent eine gute Arbeit – vor einem Jahr waren es noch 84 Prozent.

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hat in der Gunst der deutschen Führungskräfte jedoch weiter verloren. Demnach sind nur noch 37 Prozent der Befragten mit seiner Arbeit zufrieden. Dies entspricht im Jahresvergleich einem Minus von elf Prozentpunkten. (vwh/td)

Bildquelle: S. Hofschlaeger / pixelio.de

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