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Terrorism Act in den USA: Entlastung der Steuerzahler?

16.06.2014 – Der Tria, der amerikanische Terrorism Insurance Act, wird zum Jahresende auslaufen und soll unter anderen Voraussetzungen weitergeführt werden. Von 100 auf 500 Mio. US-Dollar soll das Programm ausgeweitet werden. Indes sollen nicht die Steuerzahler, sondern der private Sektor in Zukunft für die Zahlungen im Schadensfall aufkommen.

Bis dato kommen Regierung und Versicherer gemeinsam im Fall eines Terroranschlags für einen Schaden auf. Das besagt das Bundesgesetz, der sogenannten Terrorism Insurance Act, Tria. Erste Vorschläge aus dem republikanischen Lager sehen nun die Versicherungsindustrie in der Pflicht. Hier sei die Expertise, mit entsprechenden Versicherungen zurechtzukommen. Tria sei ohnehin nur ein zeitlich beschränktes Programm gewesen.

Versicherer dagegen wenden ein, dass das Programm in den zwölf Jahren, in denen es aktiv gewesen sei, bis dato noch keinen Penny gekostet habe. Die Online-Plattform PropertyCasualty360 geht den offenen Frage nach, die bis Ende des Jahres in eine Überarbeitung eingehen sollen. (vwh)

Link: Five Crucial TRIA Question and Experts’ responses (Propertycasualty360)

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