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Schrumpfland – so wenige Neugeborene wie noch nie

27.02.2014 – gdv-logoAngesichts eines abermaligen Negativrekordes bei den bundesdeutschen Geburtenzahlen nennt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) die Bundesrepublik Deutschland “Schrumpfland” und visualisiert das Baby-Drama nach Bundesländern aufgeschlüsselt in einer Übersichtskarte.

In Deutschland werden nur 8,1 Kinder je 1.000 Einwohner geboren. Das ist der niedrigste Wert, der je gemessen wurde. Der Trend scheint unaufhaltsam zu sein: Seit mehr als 40 Jahren sterben in Deutschland jährlich mehr Menschen als geboren werden, schreibt der GDV.

Heute kommen die meisten Kinder in den Stadtstaaten Berlin und Hamburg zur Welt: Je 1.000 Einwohner waren es in der Hansestadt 9,5 bzw. in Berlin 9,4 Kinder. Die niedrigsten Geburtenraten weisen das Saarland (7,0) und Brandenburg (7,3) auf. Im Schnitt wurden in Deutschland in 2011 8,1 Kinder je 1.000 Einwohner geboren. Gleichzeitig starben aber 10,4 Personen je 1.000 Einwohner. Experten bezweifeln, dass sich dieser jahrzehntelange Trend in Zukunft umkehren wird.

Lebendgeborene je 1.000 Einwohner im jeweiligen Bundesland

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