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R+V kennt die Ängste der Deutschen

05.09.2013 – AngstWahlkampf und politische Affären, Hagelunwetter und Hochwasser, Euro-Schuldenkrise und NSA-Überwachung: Welchen Einfluss haben die Themen und Ereignisse des Jahres 2013 auf die Ängste der Deutschen? Welche Sorgen sind kurz vor der Bundestagswahl am größten? Und was hat sich im Vergleich zu den Vorjahren verändert? Antworten gibt die Langzeitstudie „Die Ängste der Deutschen“.

Zwei Überlegungen spielten bei Gründung des R+V-Infocenters eine Rolle erläutert Rita Jakli, Leiterin des Infocenters zu den Motiven und Hintergründen des Unternehmens, alljährlich diese groß angelegte Studie zu veröffentlichen:

  1. Die Begriffe Angst und Sicherheit liegen eng beieinander. Und Versicherungen bieten Sicherheit, reduzieren Ängste, vor allem wenn es z.B. um finanzielle Schäden geht. Denn ich versichere mich, um im Schadenfall auch nicht noch Angst zu haben vor finanziellen Problemen. Wir haben bei R+V, außer Versicherungskaufleuten, eine Vielzahl von Spezialisten unterschiedlichster Art, die sich mit Sicherheits- und Vorsorgethemen beschäftigen: Psychologen, Mediziner, Juristen, Ingenieure, Geologen, Tierärzte, Techniker, Gärtner etc. Wir verfügen also über ein Know-how, das wir auch für andere Projekte nutzen können.
  2. Wir sahen und sehen einen steigenden Bedarf in den Medien an Ratgeber-Themen, vor allem solchen, die
    mit hohem Rechercheaufwand verbunden sind, so Jakli in einer Stellungnahme für VWheute.

Bei allen Aktivitäten geht es vor allem um Information. Information ist eine wesentliche Voraussetzung, um Angst zu minimieren. Angst entsteht oft aus Unwissenheit, wie man sich bei Gefahr verhalten soll. Informationen helfen, aktiv zu werden, bevor es gefährlich wird. Und wer informiert ist, weiß im Ernstfall besser, was zu tun ist und hat weniger Angst.

Bereits seit 1992 führt das Infocenter der R+V Versicherung diese repräsentative Studie durch – auch in diesem Jahr wieder um wichtige Zusatzfragen zu aktuellen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen erweitert. Unter den Top 10 der größten Sorgen, die die Bundesbürger seit 20 Jahren umtreiben sind auch eine ganze Reihe Themen mit versicherungsrelevantem Hintergrund:

So machten sich seit 1992 bis 2012 permanent rund die Hälfte aller Bundesbürger große Sorgen darüber, im Alter ein Pflegefall zu werden.  Durchgängig zu den wichtigsten Bedrohungsszenarien zählt auch die Angst eine schwere Erkrankung zu erleiden. Beides Ansatzpunkte zur Sensibilisierung der Versicherungsnehmer. Zu den “Sorge-Klassikern” darf auch die Furcht vor Naturkatastrophen gezählt werden, diese Position rangiert immer unter den Top 5. Die jüngsten Unwetterereignisse im ersten Halbjahr 2013 geben den Bundesbürgern in dieser Hinsicht sogar recht. Auch Platz eins “Sorge vor steigenden Lebenshaltungskosten” kann angesichts explodierender Energiepreise nicht wirklich entkräftet werden. Hintergründe zur Studie unter DOSSIER.

Foto: Edvard Munch, “Der Schrei” (Quelle: Nationalmuseum Oslo)

Link: Studie: Die Ängste der Deutschen 2013, ab 12 Uhr hier abrufbar

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