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Risikowelt autonomes Fahren

17.09.2014 – autobahn_ecAlle 13 Sekunden ereignete sich 2013 ein polizeilich erfasster Straßenverkehrsunfall. Dies belegen Statistiken des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Das wachsende Verkehrsaufkommen geht einher mit einer steigenden Anzahl an Unfällen. Auf dem heutigen Automotive-Innovationsforum der IHK Düsseldorf diskutieren Fachexperten über Perspektiven für aktive und passive Fahrzeugsicherheit.

Unaufhörlich strebt die Automobilindustrie nach sicherheitstechnischen Neuerungen. Datensysteme mit einem detaillierten Wissen über aktuelle Verkehrssituationen sollen Risikoszenarien in Zukunft frühzeitig erkennen und auf ein Minimum begrenzen. Durch die kontinuierliche Einführung vernetzter Fahrzeuge wollen Autobauer und Engineering-Unternehmen ein klares Commitment zu mehr Sicherheit leisten. Im Rahmen des Automotive-Innovationsforums 2014 referieren führende Experten aus Automobilindustrie, Wissenschaft und Politik u.a. über gezielte Methoden zur Weiterentwicklung der Fahrzeugsicherheit, Fahrsimulator-Studien mit Notausweichassistenten, Multi-Funktionale-Detektions-Systeme  und Leichtbautrends für passive Crash-Management-Systeme.

Dass das Feld der digitalisierten Fahrzeuge auch auf Seiten der Versicherer auf Interesse stößt, zeigt die ebenfalls heute stattfindende Kraftfahrt-Fachtagung des Gesamtverbandes der Versicherungswirtschaft (GDV) in Hannover. Vor allem geht es um Chancen und Risiken des autonomen Fahrens. Marion Jungbluth, Teamleiterin Energie und Mobilität von der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) spricht u.a. über die Datensouveränität des Verbrauchers im digitalen Auto. (vwh)

Bild: Die Digitalisierung des Verkehrs erfordert neue Regeln. (Quelle: vwh)

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