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Risikotransfer zur Umsetzung der Digitalen Agenda

20.08.2014 – Industry_barunpatro_sxcHeute kommt der Masterplan auf den Tisch: die Digitale Agenda soll Vorzeigeprojekt der Großen Koalition werden. Angekündigt war nichts weniger als ein großer Wurf mit bahnbrechenden Dingen. Die Versicherungsbranche kann dabei einen entscheidenden Beitrag zur Cyber-Resilience leisten – Risikotransfer und -analyse für dauerhaften wirtschaftlichen Erfolg.

Drei Ministerien arbeiten die Zukunft der Netzpolitik aus. Es geht den Herren Gabriel (Wirtschaft, SPD), De Maizere (Inneres, CDU) und Dobrindt (Infrastruktur, CSU) um Breitbandausbau, Netzneutralität, Wettbewerbsfähikeit und IT-Sicherheit. Die Industrie 4.0 und eine hochvernetzte Dienstleistungsbranche sollen den Wirtschaftsstandort Deutschland über Jahre hinaus konkurrenzfähig halten.

„Ich bin überzeugt, dass die Versicherungsindustrie einen wichtigen Beitrag zur Cyber-Resilience der Unternehmen leisten kann“, erklärt AGCS-Chef Christopher Lohmann gegenüber VWheute: „Fakt ist, dass technische IT-Security-Maßnahmen alleine nicht ausreichen, um ein Unternehmen wirkungsvoll zu schützen.“

Gerade dies zeigt sich aber für Innovationsbereitschaft nicht unerheblich (siehe MÄRKTE). Denn „wer jedes Risiko ausschalten will, der zerstört auch alle Chancen”, ist nicht erst mit Hans-Olaf Henkel zum Allgemeingut geworden.

Lohmann: „Wir sind überzeugt, dass Risikotransfer ein integraler Baustein für eine holistische Antwort auf die Herausforderung Cyber-Resilience ist. Aber es geht um mehr als um Risikotransfer. Wir begleiten unsere Kunden bereits bei ihrer Risikoanalyse.“

Dass sich in dieser Eigenschaft auch die Branche selbst immer kürzeren Innovationszyklen gegenüber sieht (siehe DOSSIER), hat unlängst Alexander Vollert, Vorstand IT und Betriebsorganisation bei Allianz Deutschland herausgestellt. So wurde eine neuartige spartenübergreifende und damit agile Arbeitsweise etabliert: “Der strategische Beitrag besteht darin, dass wir eine Plattform gebaut haben, die die schnelle und kostengünstige Einführung und Administration neuer Produkte erlaubt“, erklärte Vollert im Business- und Managementmagazin Versicherungswirtschaft: „Wenn man es denn richtig macht, wird dies ein zunehmend wettbewerbs-differenzierendes Element.“ (ku/vwh)

Foto: Für eine Industrie 4.0 braucht es den passenden Risikotransfer (Quelle: barunpatro/ sxc)

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