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Reputationsrisiko Fußball: Der Ruf weist nachweislich nach unten

17.06.2014 – Die höchst kontroverse Vereinigung Fifa sperrt einen zumindest streitbaren Franz Beckenbauer. Auf einer Skala von eins bis 100 im Reputationsrisiko-Index weist die Fifa den Wert 78 auf. Laut RepRisk, einem Züricher Unternehmen, das die entsprechende Datenbank führt, gibt es aktuell keinen Konzern, der einen zweifelhafteren Ruf genießt.

Über 42.000 Unternehmen, knapp 6.000 Regierungsbehörden und 7.000 NGO führt das Unternehmen in seiner Datenbank. Aufgrund der Nachrichtenlage in Zeitungen, Magazinen, TV, Internet und Radio wird ein Unternehmen bewertet. Auch Kommentare in den Social Media kommen zur Auswertung. Den brandaktuellen Report (Stand 16.06.2014) hat RepRisk auf Anfrage von VWheute erstellt.

Fifa 2014

(Klicken zum Vergrößern) Grafik: Die aktuelle Datenbankauswertung bestätigt den zweifelhaften Ruf der Fifa. (Quelle: RepRisk)

Bereits für das vergangene Jahr hatte RepRisk der Fifa den Titel “Most Controversial Company 2013″ verliehen. Auf den Plätzen folgten die Punta FA SL (Mango), die Comigel SAS, HSBC Holdings PLC auf Platz vier, Glaxo Smtih Kline auf dem siebten Platz und Samsung auf dem zehnten. Auf dem tagesaktuellen Bericht (siehe Grafik) steht mit McDonalds ein Global Player auf Platz zwei, der auch im Zusammenhang mit der Fußball-WM Werbung macht.

Firmen, die höchstgradig mit der Fifa vernetzt sind und die im Zweifel mit in ein Reputationsrisiko einsteigen würden, sind unter anderem Adidas und Qatari Diar Real Estate.

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(Klicken zum Vergrößern) Firmennetzwerk: Höchstgradig mit der Fifa verbundene Unternehmen. (Quelle RepRisk)

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