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Rentenpaket: Sogar Protest aus der SPD

12.05.2014 – volker-kauder-150Die Wirtschaftskompetenz in SPD und CDU verbündet sich auf den letzten Metern vor der Verabschiedung im Bundestag gegen das Rentenpaket der großen Koalition. Ein gemeinsamer Brandbrief des Managerkreises der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung und des Wirtschaftsrates ist an die Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder und Thomas Oppermann gerichtet.

 

oppermann_kleinDer dringliche Appell: „Wir können nicht anders, als in Sorge um die Zukunft der jungen Generation und den Wirtschaftsstandort zu warnen.“ Ultimativ wird gefordert, „auf keinen Fall“ das Gesetzespaktet „wie vorgesehen“ zu verabschieden. Die Rente mit 63 verstärke den Fachkräftemangel „zu Deutschlands größtem Wachstumshindernis“. Die Regierungsparteien gäben „auch noch kräftig Gas Richtung Abgrund“. Die Fachpolitiker beider Fraktionen wollen diese Woche noch einmal verhandeln. Mitentscheidend aber dürfte der DGB-Bundeskongress sein, der diese Woche über die Bühne geht. Das Rentenpaket soll am 23. Mai im Bundestag verabschiedet werden. (vwh)

Bilder: Wegen Rentenpakt ultimativ gefordert: Die Fraktionsvorsitzenden der Regierungsparteien Volker Kauder (oben), Thomas Oppermann.

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