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Rente mit 63: Bundesrat hält sich heraus

17.03.2014 – bundesrat-schriftDer Bundesrat hat in seiner Sitzung am vergangenen Freitag im ersten Durchgang keine Stellungnahme zum Rentenpaket der Bundesregierung beschlossen. Der Bundestag muss über den Gesetzentwurf daher ohne vorheriges Votum der Länderkammer beraten. Beschlossen hat man dagegen das Einfrieren des Beitrags zur gesetzlichen Rentenversicherung.

Mit dem Entwurf will die Bundesregierung aus ihrer Sicht notwendige Veränderungen im Rentenrecht vornehmen. So möchte sie zum Beispiel die Altersrente für langjährig Versicherte ausweiten. Diese könnten damit ab Vollendung des 63. Lebensjahres eine abschlagfreie Altersrente erhalten, wenn sie 45 Jahre Pflichtbeiträge geleistet haben. Zu berücksichtigen wären auch Zeiten der Kindererziehung bis zum vollendeten zehnten Lebensjahr. Zudem soll die Erziehungsleistung von Eltern, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, in der Rente stärker als bisher anerkannt werden. Menschen mit verminderter Erwerbsfähigkeit sollen eine bessere Absicherung erhalten. (vwh)

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