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Regulierung soll Versicherungsgeschäft fördern, nicht behindern

10.03.2015 – Koller_Insurance_EuropeMichaela Koller, Generaldirektorin des Branchenverbands Insurance Europe, sieht Regulierung in der Verantwortung, den Marktzugang für Versicherer zu erleichtern. Es gehe darum, die Zahl der Bürger mit Versicherungsschutz zu erhöhen. Die Politik sollte vielmehr sicherstellen, dass Regulierung Kostenexplosionen bei Versicherern vermeiden hilft.

Regulierung soll das Versicherungsgeschäft fördern, nicht behindern. Insurance Europe sieht die Aufgabe der Politik darin, die Flexibilität bei Versicherernso  zu fördern, dass diese mit maßgeschneiderten Produkten ihre jeweiligen Märkte produktiv und effektiv beackern können. Die zentrale Kritik an aktuellen Maßnahmen: “Jede Überarbeitung der Versicherungsaufsicht und der Regulierung führt zu Kostensteigerungen bei Versicherern.”

Flexibel bleibe der Versicherungsmarkt  nur mit einfachen und klaren Regeln (siehe DOSSIER): “Hier sollte das Spektrum der Vertriebskanäle erhalten bleiben. Kunden sollten Versicherungsschutz mit oder ohne Beratung erwerben dürfen.” Darüber hinaus sei es Aufgabe der Politik, Präventionsmaßnahmen zu fördern. Dies seizum Beispiel essentiell in Regionen mit erhöhtem Risikopotenzial an Natur- und Elementarschäden. (vwh/ku)

Bild: Michaela Koller, Generaldirektorin des Versichererverbands Insurance Europe. (Quelle: Insurance Europe)

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