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PKV investiert in Aids-Prävention

04.11.2014 – pkv-logoDie Privaten Krankenversicherungen wollen im kommenden Jahr 3,5 Millionen Euro in die HIV- und Aids-Prävention investieren. Dabei unterstützt der PKV-Verband vor allem lokale Projekte, die sich gezielt an Zuwanderer aus afrikanischen Ländern richten.

“Die immer noch ansteigende Zahl der HIV-Infektionen zeigt, wie wichtig die Präventionsarbeit weiterhin ist”, sagte PKV-Vorsitzender Uwe Laue. Der PKV unterstützt dabei vor allem die Projekte “Muttersprachler klären auf” in der Zentralen Aufnahmestelle für Flüchtlinge in Zirndorf, “Helping Hand” in Frankfurt am Main, die Projekte “Nekabene” und “Black+Male” in Essen, die transkulturelle HIV-Arbeit in Düsseldorf sowie das Projekt “Osteuropa im Fokus” in Berlin.

Allein über die Förderung dieser Projekte seien nach Angaben der Organisatoren im Jahr 2013 mehr als 7.000 Menschen mit Migrationshintergrund zu erreichen. (vwh)

Link: PKV beteiligt sich erneut an Präventions-Wettbewerb (Tagesreport, 13.05.2014)

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