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Patientenberatung soll unabhängig bleiben

26.08.2015 – Arztbesuch_Philipp_Flury_PixelioDie Patientenberatung soll auch künftig unabhängig bleiben. Damit solle sichergestellt sein, “dass die Verbraucher- und Patientenberatung frei von jeglichen Interessenkonflikten” angeboten werde, teilte die Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linken mit. Zudem solle die Zahl der Beratungen noch deutlich gesteigert und die Erreichbarkeit des unabhängigen Informations- und Beratungsangebots verbessert werden.

Der bisherhige Vertrag mit der unabhängigen Gesellschaft “Unabhängige Patientenberatung (UPD)” läuft zum Jahresende aus. Wer die Fördergelder ab 2016 bekommen , ist laut einer Pressemitteilung des Deutschen Bundestages bislang noch nicht entschieden, da das europaweite Ausschreibungsverfahren derzeit noch laufe.

Die Fördermittel werden letztlich vom GKV-Spitzenverband im Einvernehmen mit dem Patientenbeauftragten der Bundesregierung vergeben. Dieser habe seine Zustimmung davon abhängig gemacht, “dass Neutralität und Unabhängigkeit sowie ein hohes Maß an Qualität, Regionalität und Bürgernähe gewährleistet sind”. (vwh/td)

Bildquelle: Philipp Flury / pixelio.de

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