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OVB fordert Regulierungsstopp

07.07.2015 – michael_rentmeister_ovb„OVB fordert seit langem einheitliche europäische Standards und Regelungen im Sinne eines gemeinsamen europäischen Binnenmarktes.“ Der einfachste Weg mit OVB-CEO Michael Rentmeister wäre ein sofortiger Regulierungsstopp bzw. eine umfassende Deregulierung.

„OVB befürwortet und unterstützt ausdrücklich alle sinnvollen Initiativen, die zu mehr Transparenz für den Verbraucher führen und sieht darin die große Chance, die tatsächliche Leistungsfähigkeit des Finanzvermittlers deutlich zu machen”, kommentiert OVB-CEO Michael Rentmeister die aktuelle IDD-Vermittlerrichtlinie. “Damit sein Bild in der Öffentlichkeit nachhaltig verbessert wird.” Grundsätzlich sei die IDD-Richtlinie ein Schritt in die richtige Richtung.

Als in 14 Ländern Europas aktiver Finanzvermittler bewertet OVB kritisch, dass den einzelnen Mitgliedsstaaten eingeräumt werde, weitergehende nationale Regelungen auszusprechen. Dies berge die Gefahr, dass einzelne Länder über das Ziel hinausschießen und Gesetze verabschieden, die für den Verbraucher keinen Vorteil bringen und am Ende zu einer nachteiligen Marktkonzentration führen. (vwh/ku)

Bild: OVB-CEO Michael Rentmeister (Quelle: OVB)

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