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OLG Karlsruhe: Kranke Zähne können nicht versichert werden

13.08.2013 – Eine private Zahnzusatzversicherung muss nicht für Implantate leisten, wenn die Versicherung erst abgeschlossen wurde, als die Krankheit bereits ärztlich erkannt worden ist. Das hat jetzt das Oberlandesgericht Karlsruhe entschieden.

Das Gericht hatte in zwei Fällen darüber zu urteilen. Die Zusatzversicherung wurde erst abgeschlossen, nachdem der Arzt die Schäden im Gebiss festgestellt hatte. Nicht der Beginn der tatsächlichen Behandlung sei entscheidend dafür, dass eine Versicherung zahlen müsse. Vielmehr hafte die Versicherung nur dann, wenn die Krankheit erst nach dem Abschluss der Police ärztlich erkannt worden sei. (OLG Karlsruhe, 12 U 153/12 und 12 U 127/12

Link: Nähere Informationen des OLG Karlsruhe

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