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OECD warnt vor Altersarmut wegen niedriger Renten

27.11.2013 – oecd-logo-15Das Nachrichtenmagazin der Spiegel berichtet von der Vorstellung der neuen Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zur Situation der deutschen Rentner: Nach derzeitigem Stand würden “die Rentenbezüge für Menschen mit verhältnismäßig kleinem Gehalt gegen Mitte dieses Jahrhunderts so niedrig sein wie in kaum einem anderen OECD-Land”, sagte die Leiterin der Abteilung für Sozialpolitik, Monika Queisser.

Wer in Deutschland 2012 zu arbeiten beginnt und sein Leben lang Rentenbeiträge zahlt, kann laut OECD später 42 Prozent seines durchschnittlichen Bruttoeinkommens erwarten. Das ist nicht einmal halb so viel wie beim Spitzenreiter Niederlande, der auf eine Ersatzrate von stolzen 89 Prozent (!) kommt (siehe auch die vorangegangene Berichterstattung hier im Tagesreport unter Altersvorsorge in Europa). (vwh)

Links: Deutsche Kurzversion des OECD Rentenberichts, Spiegel-Bericht zur OECD Studie

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